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Geschichte

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1960 - 1965

1960 in Hamburg: Zwei große Karrieren beginnen. Auf der Reeperbahn spielen sich die Beatles in die Herzen der Fans. Einige Kilometer weiter landen auch die Schulfreunde Carl-Wilhelm Edding und Volker Detlef Ledermann ihren ersten Nummer-eins-Hit: den edding No. 1.

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1965 - 1970

Das Sortiment wächst und wächst. 1965 erblickt die Konzernmarke "planMASTER" mit Produkten für Planung und visuelle Kommunikation das Licht der Welt. Seit 1999 werden diese Produkte unter dem Markennamen Legamaster vertrieben. Heute umfasst die umfangreiche Produktpalette neben Whiteboards, Flipcharts oder Moderationsequipment insbesondere interaktive Lösungen für Schule und Arbeitswelt.

Stolze Bilanz zum 10jährigen Jubiläum: Bis Ende 1970 wurden fast 100 Millionen edding Filz- und Faserschreiber auf allen fünf Kontinenten verkauft.

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1970 - 1975

Neue Märkte, neue Produkte, neue Technologien, neue Kundengruppen: Während sich die Beatles 1970 trennen, schreibt edding weiter Geschichte. In Hamburg sagt man allerdings Tschüss: Der Konzern zieht ins benachbarte Ahrensburg.

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1975 - 1980

Bei edding ist weiterhin alles im Lack - ab 1978 sogar buchstäblich, denn der Konzern präsentiert erstmals einen Paintmarker mit lackartig deckender Tusche, der selbst für dunkle Oberflächen geeignet ist. Laut einer Studie der Gesellschaft für Konsumgüterforschung in sieben europäischen Ländern ist der Lackmarker edding 750 dort 2007/2008 der zweitmeist verkaufte Marker. Auf dem ersten Platz landete der edding 3000.

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1980 - 1985

Kontinuierlich baut edding in den folgenden Jahren sein Spezialmarker-Sortiment aus. Denn das Ziel des Unternehmens ist klar definiert: Für jede Anwendung und Oberfläche das passende Produkt im Portfolio zu haben oder entwickeln zu können. Zu den inzwischen über 150 "Spezialisten" zählen beispielsweise CD-Marker, Möbelmarker, Fugenmarker, Röntgen- und Hautmarker sowie Wäschemarker.

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1985 - 1990

edding ist ein treuer Helfer bei jedem Umzug. 1986 betritt das Unternehmen selbst neues Parkett - die Frankfurter Börse. Im gleichen Jahr wird auch die edding Vertrieb GmbH als Vertriebs- und Logistikzentrum für den deutschen Markt gegründet. Bis heute ist ihr Sitz in Wunstorf bei Hannover.

Schon früh ist es für edding wichtig, sich auch international durchzusetzen und in ausgewählten Märkten zu wachsen. Um die internationale Ausrichtung konsequent zu verfolgen, werden Tochtergesellschaften im Vereinigten Königreich und Japan gegründet. Inzwischen hat edding auf der ganzen Welt Niederlassungen und Vertriebspartner. Die Produkte werden in über 100 Ländern der Erde verkauft.

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1990 - 1995

Drei Jahre nach der Wende gründet edding die V.D. Ledermann & Co. GmbH im sächsischen Bautzen. Heute produziert das hochmoderne Werk jährlich rund 60 Millionen Produkte. Für die Ahrensburger Kollegen heißt es erneut umziehen: Die Büroräume und das Lager des zweiten eigenen Gebäudes sind bezugsfertig. Von dort aus erobert edding die ganze Welt bis heute.

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1995 - 2000

Umweltbewusstes Handeln ist bei edding von jeher ein zentraler Aspekt der Unternehmensphilosophie. Der Konzern plant Produkte, Verpackungen und Materialien unter Berücksichtigung umweltrelevanter Gesichtspunkte. Ein Engagement, das 1995 mit dem B.A.U.M.-Umweltpreis für Firmengründer Volker Detlef Ledermann belohnt wird.

Die Internationalisierung geht weiter: 2000 gründet edding Tochtergesellschaften in Italien, Griechenland und Argentinien. Ein Jahr später folgen Tochtergesellschaften in der Türkei sowie in Frankreich.

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2000 - 2005

2005 unterzeichnet der edding Konzern als einer der ersten den Ehrenkodex für die deutsche PBS-Branche. Das auf Initiative des Markenverbands "Altenaer Kreis" ausgearbeitete Regelwerk formuliert Grundsätze für ein faires Geschäftsverhalten. edding war maßgeblich an der Ausarbeitung des vom Bundeskartellamt genehmigten Regelwerks beteiligt.

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2005 - 2010

Was Mitarbeiter schon lange zu schätzen wissen, bestätigt jetzt auch die Universität St. Gallen: Die edding AG gehört zu den 100 besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand. Das hat 2007 ein bundesweiter Unternehmensvergleich ergeben. 2008 wird edding für seine hervorragende strategische Orientierung mit dem Axia-Award für den Mittelstand ausgezeichnet.

Ebenfalls in 2008 führt edding die EcoLine-Produktrange ein. Dabei handelt es sich um Permanent- und Boardmarker, deren Kunststoffe insgesamt zu mindestens 90% aus recyceltem Material bestehen. Ebenfalls zum Sortiment gehört ein Textmarker, dessen Kappe und Schaft zu mindestens 70% aus einem nachwachsenden Rohstoff bestehen.

Die drei deutschen Standorte des Unternehmens in Ahrensburg (Hauptsitz), Bautzen (Produktion) und Wunstorf (Vertrieb) werden nach der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 sowie dem international anerkannten Standard für Arbeits- und Gesundheitsschutz OHSAS 18001 zertifiziert.

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2010 - 2018

Seit 50 Jahren schreibt edding inzwischen Geschichte. Aus dem Zwei-Mann-Betrieb mit einem Startkapital von 500 Mark ist inzwischen ein weltweit agierendes Unternehmen mit über 600 Mitarbeitern und einem Konzernumsatz von 148 Millionen Euro (2017) geworden. Der Firmenname edding ist heute das Synonym für Marker schlechthin.

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