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edding AG veröffentlicht Prognose für 2020 und gibt vorläufige Zahlen für das erste Halbjahr 2020 bekannt

Am 14. April 2020 hatte der Vorstand der edding AG vor dem Hintergrund der Auswirkungen der COVID-19-Krise die Prognose für das Geschäftsjahr 2020 zurückgenommen. Nach Ablauf des ersten Halbjahrs kann nunmehr eine Einschätzung für den Geschäftsverlauf des Jahres 2020 vorgenommen werden.

Danach rechnet die edding Gruppe mit Umsatzerlösen zwischen 115,0 und 130,0 Mio. EUR. Das Konzern-EBIT wird in einer Bandbreite von 0,5 bis 5,0 Mio. EUR erwartet. Der Jahresüberschuss im Einzelabschluss der edding AG dürfte aufgrund erwarteter Wertberichtigungen auf Finanzanlagen und konzerninterner Forderungen zwischen -1,5 und +2,5 Mio. EUR ausfallen.

Diese Prognose basiert auf der Annahme, dass es im weiteren Verlauf der COVID19-Pandemie nicht zu umfangreichen weiteren Lockdown-Situationen in unseren westeuropäischen Kernmärkten kommt; für unsere südamerikanischen Tochtergesellschaften zeichnet sich hingegen angesichts weiter steigender Infektionsraten derzeit noch keine Erholung ab.

Die Geschäftsentwicklung des edding Konzerns im ersten Halbjahr 2020 war durch die Folgen der globalen Corona-Krise ab Mitte März beeinflusst. So lagen die Umsatzerlöse im Konzern nach vorläufigen Zahlen mit 56,9 Mio. EUR um 18,3% unter denen des Vorjahreszeitraums (69,7 Mio. EUR). Das Konzern-EBIT ist entsprechend deutlich zurückgegangen und beträgt 1,2 Mio. EUR (Vorjahr 2,9 Mio. EUR). Der Zwischenbericht der edding AG zum 30. Juni 2020 wird am 31. August 2020 veröffentlicht.

Erläuterung EBIT als alternative Leistungskennzahl: EBIT ist die Abkürzung für „Earnings Before Interest and Tax“. Gesamtleistung abzüglich Materialaufwand, Personalaufwand und Abschreibungen, zuzüglich sonstiger betrieblicher Erträge und abzüglich sonstiger betrieblicher Aufwendungen. Das EBIT ist die wichtigste Kennziffer zur Ergebnissteuerung im edding Konzern. Es erfolgt keine Bereinigung um etwaige außergewöhnliche Aufwendungen oder Erträge. Das EBIT wird in untergeordnetem Umfang durch die Regelungen des IAS 29 zu Kaufkraftanpassungen bei den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung der argentinischen Tochtergesellschaften beeinflusst, die in Summe jedoch keinen Effekt auf das Periodenergebnis haben, sowie die Umrechnung der Erlöse und Aufwendungen mit dem Stichtagskurs anstatt des ansonsten üblichen Jahresdurchschnittskurses.

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