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edding beabsichtigt Anhebung der Dividende

Umsatz und EBIT im Konzernabschluss 2018 auf Rekordniveau und innerhalb der veröffentlichten Prognosekorridore

Prognosekorridore für Balanced-Scorecard-Ziele 2020 definiert

Im Geschäftsjahr 2018 wurde nach vorläufigen Zahlen ein Konzernumsatz von 141,0 Mio. € (Vorjahr 139,2 Mio. €) erzielt. Dies entspricht einem Anstieg von 1,2 %. Insbesondere in Deutschland konnte der Umsatz in beiden Geschäftsfeldern jeweils um mehr als 7,0 % gesteigert werden. Auf Konzernebene wurde dieser Effekt u.a. durch teils währungsbedingte Rückgänge in den Übersee-Märkten weitgehend kompensiert. Das operative Konzernergebnis (EBIT) wird – vorbehaltlich des abschließenden Ergebnisses der Konzernabschlussprüfung – mit 13,1 Mio. € ebenfalls ein Rekordniveau erreichen und damit 9,0 % über dem Vorjahr liegen (12,0 Mio. €). Der Jahresüberschuss im handelsrechtlichen Einzelabschluss der edding AG ist ebenfalls deutlich angestiegen und beträgt 6,6 Mio. € (Vorjahr 5,6 Mio. €). Damit liegen alle hier dargestellten Umsatz- und Ergebnisgrößen innerhalb der im Ausblick des Geschäftsberichts 2017 bekannt gegebenen Prognosekorridore.

Nachdem die Dividende im Vorjahr konstant geblieben war, wird der Vorstand aufgrund der anhaltend guten Ergebnisentwicklung vorschlagen, die Dividende je Vorzugsstückaktie von 2,15 € auf 2,45 € und je Stammstückaktie von 2,10 € auf 2,40 € zu erhöhen.

Im Konzernabschluss 2018 war für die Zahlen unserer argentinischen Tochtergesellschaft erstmals der Standard IAS 29 zur Rechnungslegung in Hochinflationsländern anzuwenden. Ohne diese Hochinflationseffekte hätte der Umsatzanstieg 1,4 % betragen und das Konzern-EBIT wäre mit 13,4 Mio. € ebenfalls etwas höher ausgefallen. Unterhalb des EBIT wird der Posten Hochinflation in die Gewinn- und Verlustrechnung eingefügt; dieser beträgt
-1,1 Mio. €, wodurch letztlich das Konzernergebnis nach Steuern mit 6,8 Mio. € niedriger ausfällt als im Vorjahr (7,6 Mio. €). Im Übrigen waren durch die Einführung von IFRS 15 die Umsatzerlöse im Rahmen einer Ausweisänderung um Werbekostenzuschüsse zu mindern; die Umsatzerlöse sind damit sowohl im Berichtsjahr als auch im Vorjahr um knapp 10,0 Mio. €  niedriger ausgefallen als vor der Umstellung.

Für das Geschäftsjahr 2019 rechnen wir auf Konzernebene mit wiederum moderat steigenden Umsatzerlösen zwischen 145,0 und 155,0 Mio. €. Das Konzern-EBIT für 2019 wird im Bereich von 12,0 bis 15,0 Mio. € erwartet. Für den Jahresüberschuss im handelsrechtlichen Einzelabschluss der edding AG prognostizieren wir ein Ergebnis zwischen 5,5 und 7,5 Mio. €. Darüber hinaus werden wir im Geschäftsbericht 2018 erstmals Prognosekorridore für unsere Balanced-Scorecard-Ziele 2020 veröffentlichen. Unter anderem erwarten wir das Konzern-EBIT für 2020 derzeit im Bereich 14,0 bis 18,0 Mio. €. Für die weiteren Kennzahlen verweisen wir auf unseren Geschäftsbericht 2018, der am 25. April 2019 veröffentlicht wird.

Über die edding AG: Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und im Jahr 2018 wurde ein Konzernumsatz in Höhe von 141,0 Mio. € mit durchschnittlich 638 Mitarbeitern erwirtschaftet. Die edding-Gruppe steht für zwei Marken mit unterschiedlichen Lösungskompetenzen: Unter der Marke edding werden Produkte entwickelt und vertrieben, die Farbe lang anhaltend auf Oberflächen bringen, vom Permanentmarker bis hin zu Spraydosen, Compact Druckern und digitalen Codes. Unter der Marke Legamaster werden klassische und elektronische Produkte der visuellen Kommunikation vermarktet.

Erläuterung EBIT als alternative Leistungskennzahl: EBIT ist die Abkürzung für „Earnings Before Interest and Tax“. Gesamtleistung abzüglich Materialaufwand, Personalaufwand und Abschreibungen, zuzüglich sonstiger betrieblicher Erträge und abzüglich sonstiger betrieblicher Aufwendungen. Das EBIT ist die wichtigste Kennziffer zur Ergebnissteuerung im edding Konzern. Es erfolgt keine Bereinigung um etwaige außergewöhnliche Aufwendungen oder Erträge. Das EBIT wird in untergeordnetem Umfang durch die Regelungen des IAS 29 zu Kaufkraftanpassungen bei den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung der argentinischen Tochtergesellschaft, die in Summe jedoch keinen Effekt auf das Periodenergebnis haben sowie die Umrechnung der Erlöse und Aufwendungen mit dem Stichtagskurs anstatt des ansonsten üblichen Jahresdurchschnittskurses beeinflusst.

Ahrensburg, 29. März 2019

Der Vorstand

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Ansprechpartner

Sabrina Lindemann

edding AG
Bookkoppel 7
D-22926 Ahrensburg

investor@edding.de
+49 (0)4102 808-203

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