
Scribbeln lernen für mehr Klarheit in Meetings und Trainings
Scribbeln lernen heißt, mit einfachen visuellen Elementen Ideen zu strukturieren, Workshops zu gestalten, Gespräche zu begleiten und Inhalte lebendig zu machen. Wer die Grundlagen des visuellen Denkens beherrscht, kommuniziert klarer, kreativer und überzeugender. In diesem Bereich wird gezeigt, wie sich Scribbeln Schritt für Schritt erlernen und direkt anwenden lässt.

Visuelle Elemente als Alltagshelfer: Wann und wie sie deine Kommunikation verbessern
Was im beruflichen Alltag schon gang und gäbe ist, wird im privaten Umfeld leider noch zu wenig praktiziert: die Kommunikation mit visuellen Elementen, allgemein auch als “visuelle Kommunikation” bezeichnet.
Wie viel einfacher und verständlicher wäre unsere Kommunikation untereinander, wenn wir doch mehr visuelle Elemente dafür einsetzen würden.
Nach diesem Ratgeber weißt du, wie es geht und möchtest nie mehr ohne auskommen!
Ziele und Herausforderungen
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Communication and Technology
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Rahmen & Sprech-/ Gedankenblase
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Druckbuchstaben sind besser zu erkennen als Schreibschrift.

Nutze Großbuchstaben nur zum Hervorheben von Aussagen oder in Überschriften, kombiniere ansonsten Groß-und Kleinbuchstaben. Mit gleichmäßigen Buchstaben erzeugst Du ein ebenmäßiges, gut lesbares Schriftbild.

Lasse zwischen zwei geschriebenen Zeilen immer eine Zeile Platz. Auf einem Flipchart kann kariertes Flipchartpapier helfen, dieses zu beachten.

Trenne lange Worte anstatt sie zu drängen.













Kleine Zeichenkunde
Jede Präsentation wirkt durch Bilder lebendiger. Probiere es doch mit unseren Schritt-für-Schritt-Visualisierungen einfach mal aus!
Die richtige Spitze
Bei edding gibt es für jede Präsentationsoberfläche den passenden Marker, mit dem Ideen ausdrucksstark visualisiert werden können. Doch wann benutzt man eigentlich welche Spitze?

Rundspitze
Marker mit einer runden Spitze sind besonders gut für Zeichnungen und Grafiken geeignet.

Keilspitze
Die Keilspitze sorgt für besonders gute Lesbarkeit. Sie läuft keilförmig zu und hat dadurch eine breite und eine schmale Seite. Je nachdem wie man den Stift hält, fällt der Strich dünner oder breiter aus. Das ausdrucksvolle Schriftbild entsteht durch die Einhaltung des sogenannten Federwinkels. Dabei sollte die Keilspitze immer im 45°Winkel zur Grundlinie aufgesetzt werden, egal ob Du senkrechte oder waagerechte Striche ziehst.





































































































