Modernes Arbeiten bedeutet kreativ sein!

Wir bei edding sind überzeugt: modernes und effizientes Arbeiten wird in unserer schnelllebigen Welt immer wichtiger. Um unser Potenzial voll auszuschöpfen brauchen wir eine Umwelt, die uns fördert, inspiriert und in der wir uns wohl fühlen.

Die Zeit ist gekommen: Die Vorstellung von Arbeit neu definieren.

Was steckt hinter dem Trend-Begriff „New Work“ und was er für den Einzelnen bedeutet?

Was ist "New Work" überhaupt?

New Work beschreibt das Bestreben, das klassische Arbeitsleben zu verändern. Die schlichte Leistungsgesellschaft soll der Vergangenheit angehören. Stattdessen stellt New Work die Fragen nach dem Sinn der Arbeit in den Vordergrund. Wie wollen wir arbeiten? Was wollen wir arbeiten?

Waren die Antworten auf diese Fragen früher meist vom reinen Arbeitsdruck überschattet, so brauchen wir heute in unserer komplex-dynamischen Gesellschaft neue Perspektiven, um Arbeit effektiv in den Alltag zu integrieren. New Work baut dafür auf Strukturen wie Co-Working, die einen Freiraum für Austausch und Kollaboration bieten.

Neben der Freiheit des Arbeitnehmers steht besonders die Digitalisierung und die Globalisierung im Zentrum der New Work-Bewegung. Das Ergebnis: mehr dezentrales Arbeiten, mehr Home-Office, mehr Eigenständigkeit des einzelnen Mitarbeiters. New Work setzt auf Eigeninitiative - und die Produkte von edding helfen dabei, die Ergebnisse motivierten und eigenständigen Arbeitens darzustellen und zu strukturieren.

„New Work“ – den ersten Schritt richtig machen

„New Work klingt toll, aber wie kommen wir da hin?“ denkt sich vielleicht so mancher, der zum ersten Mal von dieser Bewegung hört. Tatsächlich stellt sich die Frage, wie man denn am besten an diese Veränderung der Arbeitswelt herangeht.

Nicht selten werden nur die Aspekte des New Work propagiert, die das Unternehmen als passend für sich sieht. Indem man Duz-Kultur und Home-Office etabliert, soll das Arbeitsumfeld gelockert werden, die klassischen Entscheidungs-Hierarchien bleiben jedoch bestehen und wirken sich lähmend auf den Arbeitsalltag aus. Es fehlen wichtige Elemente, die Arbeitsumfeld zufriedener und effizienter macht.

New Work versteht sich nicht als Programm, das bestehende Strukturen ergänzt, sondern als ganzheitliche eigenständige Kultur und Haltung. Entscheidend für den Erfolg ist daher die Bereitschaft, sich auf allen Ebenen auf die Transformation einzulassen. Das bedeutet auch, die Rolle des tobenden Ansagen-Verteilers zu verlassen und sich selbst mehr als motivierenden Coach zu sehen.

Agiles Arbeiten einfach erklärt

Unter agiler Arbeit versteht man eine Arbeitsstruktur und -kultur, die auf ganz konkreten Säulen aufbaut. Zunächst ist entscheidend, dass alle Mitarbeiter freiwillig an den Projekten arbeiten. Deren Ziele sollten außerdem vor Arbeitsbeginn klar definiert worden sein.

Die Projektarbeit selbst erfolgt nach dem Scrum-Prinzip in sogenannten „Sprints“. Zwischen denSprints hält das Team Rücksprache mit dem Kunden.
Das Team sollte möglichst klein gehalten werden und selbstorganisiert agieren. Verschiedene Rollen innerhalb der Gruppe dienen dazu Aufgaben aufzuteilen und die Aufgaben regelmäßig auf Priorität und Wert zu prüfen. Im Folgenden stellen wir einige Aspekte aus der agilen Entwicklungsmethode „Scrum“ vor.

Product Backlog

Eine Liste in der die Anforderungen an das Projekt enthalten sind. Diese werden nach Priorität geordnet und auf ihren Arbeitsaufwand geprüft.

Sprint Planning

Eine Meeting-Art im Scrum Prozess. Hier plant das Team die laut Product Backlog anstehenden Sprints und legt fest, wie und in welchem Zeitrahmen die Aufgaben erledigt werden.

Sprint Backlog

Diese Liste folgt auf das „Product Backlog“. Darin sind alle Aufgaben aufgeführt, die in den Sprints umgesetzt werden müssen, um die Anforderungen des „Product Backlog“ zu erfüllen.

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