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Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um unsere Kategorie “edding Permanent Sprays”.

Ihre Frage ist nicht dabei? Dann senden Sie uns bitte eine E-Mail an info@edding-vertrieb.de - wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen.

Wie funktioniert eine Spraydose?

Das Sprayprinzip
Der flüssige Lack (4) wird durch das gasförmige Treibmittel (3) in der Dose unter Druck gesetzt (ca. 4 bar). Drückt man fest auf den Sprühkopf (1), so preßt das Treibmittel den Lack durch das Steigrohr (2) und die Düse des Sprühkopfes nach außen. So entsteht der Sprühstrahl, der aus Lack und Treibgas besteht.

Der Druck des Treibmittels in der Dose hängt auch von der jeweiligen Temperatur der Dose und Ihres Inhalts ab. Ideal ist eine Temperatur von ca. 20 - 25°C. Der richtige Abstand zwischen Sprühkopf und Lackierobjekt beträgt ca. 25-30 cm. So kann das Treibmittel aus dem Sprühstrahl verdunsten, bevor dieser auf die zu lackierende Fläche auftrifft. Dies ist deshalb so wichtig, weil sich sonst keine glatte Lackoberfläche bildet. Wie Sie sehen, ist das Prinzip der Lacksprühdose relativ einfach zu verstehen. Und wenn Sie einige Grundregeln beachten, ist das Lackieren mit der Lackspraydose ein Kinderspiel.

Was ist Sprühnebel und wie reduziere ich die Auswirkungen?

Bei wärmeren Temperaturen, aber auch wenn beim Sprühen der Abstand zum Objekt, das lackiert werden soll, zu groß ist, trocknet der Lack bereits in der Luft und kommt gar nicht mehr beim zu lackierenden Objekt an. Dieser in der Luft getrocknete Lack setzt sich als so genannter Sprühnebel auf der Oberfläche ab. Bitte beachten Sie den, auf der Anleitung des Produktes angegebenen, Sprühabstand. Es sollte immer an einem windgeschützten Ort lackiert werden, um zu verhindern, dass sich Partikel vom Sprühnebel auf der noch nassen, lackierten Oberfläche absetzen. Die Menge Sprühnebel, die entstehen kann, ist von der Lackmenge, der Belüftung (Windverhältnisse) und der Anwendung abhängig. In einem Raum kann sich Sprühnebel bis zu 10 Metern im Umkreis verteilen. Daher empfiehlt es sich auf jeden Fall die Umgebung sorgfältig und großflächig abzudecken.

Spray oder Pumpe?

Sprays entwickeln ihre Vorteile dort, wo dem Pumpensystem natürliche Grenzen gesetzt sind.

Im Zuge der Spray-Diskussion wurden Pumpen vielfach als "Spray-Alternative" propagiert. Jeder kennt diese Vorläufertechnologie des Sprayprinzips. Die Frage, ob Spray oder Pumpe, ist nicht generell, sondern produktbezogen zu entscheiden. Die Tatsache, dass mit der Pumpe keine gleichmäßige und überdies nur feuchte Verteilung des Wirkstoffes möglich ist, kann bei einigen Anwendungen durchaus hingenommen werden - bei Lack nicht.

Die Argumentation, dass Pumpenbehälter 100% Wirkstoff enthielten, kann so nicht bestätigt werden. Es sei denn, man erklärt Lösungsmittel oder Wasser zu Wirkstoffen. Denn anders als bei den Sprays bilden Pumpen keine klassischen "Aerosole" (Schwebezustand feinster Partikel in der Luft), sondern versprühen unregelmäßig feuchte bis nasse Wirkstoff-Lösungsmittelwolken. Pumpen gewährleisten zudem keinen gleichmäßig hohen Druck bis zum Leersprühen der Dose. Lack muss daher technisch bedingt mit der klassischen Aerosoldose appliziert werden.

Wie vertragen sich die unterschiedlichen Lackqualitäten miteinander?

Alle Lacke (Acryl, Nitro-Kombi, Kunstharz, Wasserlacke) sind mit Kunstharzlacken überlackierbar. Kunstharzlacke können nur mit Kunstharzlacken überlackiert werden. Acryllacke bzw. Nitro-Kombilacke können nicht auf Kunstharz lackiert werden. Dies würde aufgrund der Unverträglichkeit zum „Hochziehen“ des Lackes führen.

Was sind die Vorteile von Acryllack gegenüber Kunstharzlack?

Acryllacke zeichnen sich insbesondere durch schnellere Trocknungszeiten (staubtrocken in 1-3 statt 30 Min., klebfrei in 10 statt 180 Min.) und härtere Oberflächen aus. Acryllack ist jederzeit mit sich selbst übersprühbar, Kunstharzlack nur innerhalb von 2 Stunden oder nach 24 Stunden. Nach Durchtrocknung sind Acryllacke mit anderen Lackarten übersprühbar, Kunstharz nicht, da er sich „hochzieht“. Weitere Vorteile von Acryllack sind eine deutlich höhere Vergilbungsbeständigkeit, besserer Korrosionsschutz in Verbindung mit der entsprechenden Grundierung, höhere Beständigkeit gegen Reinigungsmittel und Umwelteinflüsse sowie deutlich bessere mechanische Eigenschaften wie Kratzfestigkeit, Härte, Elastizität.

Was ist bei den Angaben der Trocknungszeiten zu beachten?

Die Trocknungszeiten finden Sie auf dem Dosenetikett oder im Technischen Merkblatt des entsprechenden Produktes auf www.edding-permanent-spray.de . Die Trocknungszeiten sind immer abhängig von der Umgebungstemperatur, Luftfeuchtigkeit und der Stärke der aufgetragenen Lackschicht. Unsere Trocknungszeitangaben beziehen sich auf Idealbedingungen (Umgebungstemperatur 20°C, relative Luftfeuchtigkeit 50%).
Straubtrocken: die Lackschicht ist soweit trocken, dass sich Staubpartikel nicht mehr in den Lack einschließen können.
Grifffest: der Lack ist noch nicht vollständig durchgehärtet und belastbar, kann aber schon angefasst werden.
Überarbeitbar: der Lack kann angeschliffen und überlackiert werden.
Durchgetrocknet: der Lack hat die Endhärte erreicht.

Wie temperaturbeständig sind die Lacke?

Die Acryllacke sind in der Regel bis zu 80°C temperaturbeständig.

Bei welchen Witterungsbedingungen kann man lackieren?

Natürlich bei trockenem Wetter bzw. in trockener und windgeschützter Umgebung. Die Dose sollte Raumtemperatur haben. Optimale Ergebnisse erzielt man, wenn die Umgebung eine Temperatur zwischen +15° und 25°C hat. Die Luftfeuchtigkeit sollte nicht höher als 60 % sein, weil sonst die Trocknung erheblich verzögert werden würde.

Wie erkennt man die Haltbarkeit der Sprühdosen? Wie lange kann ich die Produkte aufbewahren und verwenden?

Unsere Produkte haben im Boden einen Druck, der wie folgt aussehen könnte: EXP-50/23
EXP steht für Mindesthaltbarkeit, also in diesem Beispiel bis Kalenderwoche 50 im Jahr 2023.
Wir garantieren bei sachgemäßer Lagerung (=10°-25°C, relative Luftfeuchte von max. 60%) eine Mindesthaltbarkeit von 10 Jahren für lösemittelhaltige Lackaerosole.

Sind die edding Permanent Spray Sprühlacke benzinfest?

Die Acryllacke sind gegen überlaufenden Kraftstoff relativ resistent. Es kann zwar zu leichten Quellungen kommen, diese regenerieren sich jedoch nach ca. 24 Stunden wieder. In einem solchen Fall darf man das Benzin jedoch nicht wegwischen, sondern sollte die Dauer von 24 Stunden abwarten, damit der Kraftstoff aus der Lackschicht heraustreten kann. Der edding Permanent Spray Klarlack ist nicht kraftstoffbeständig.

Wie kann man auf Styropor perfekt lackieren?

Lackaerosole enthalten in der Regel Lösemittel, die das Styropor angreifen und anlösen. Wenn man die spezielle edding Permanent Spray Styroporgrundierung verwendet, kann man das Styropor-Objekt anschließend mit jedem beliebigen lösemittelhaltigen Lack überlackieren. Wichtig dabei: Die Grundierung muss vollflächig und komplett deckend das Styropor von der nachfolgenden Lackschicht trennen.

Was ist bei der Lackierung von Kunststoffen zu beachten?

Nicht alle Kunststoffe sind lackierfähig.

Weichkunststoffe (z.B. Weich-PVC) sind nicht lackierfähig. Weichmacher, die darin enthalten sind, können in die Lackschicht gelangen und verhindern die Trocknung sowie eine gute Haftung des Lacks.

Die meisten Hartkunststoffe sind dagegen lackierfähig und können mit edding Permanent Spray lackiert werden. Das sind z.B. Polyurethan (PUR), Polystyrol (PS), Polyamid (PA), Polypropylen Kautschuk modifiziert (EPDM), Acryl-Butadien-Styrol-Kunststoff (ABS), glasfaserverstärkter Kunststoff (GfK), Hart-Polyvinylchlorid (Hart-PVC), Polyester (PES) und Polyethylenterephthalat (PET). Hiervon ausgenommen sind jedoch Polyethylen (PE, HDPE, LDPE) und Polypropylen (PP). Die Oberflächeneigenschaften dieser Kunststoffe bieten keine ausreichenden Bindungsmöglichkeiten, so dass Lacke nicht auf der Oberfläche haften.

Die meisten Kunststoffe sind zudem empfindlich gegen Lösemittel und reagieren stark auf Temperaturschwankungen. Darum ist die Vorbehandlung mit der edding Permanent Spray Kunststoffgrundierung unbedingt empfohlen. Diese bildet eine lackierfähige Brücke zwischen dem Kunststoffuntergrund und der nachfolgenden Lackschicht. Die edding Permanent Spray Kunststoffgrundierung ist der perfekte Haftvermittler für die anschließende Lackierung mit dem edding Permanent Spray Acryl-Farblack.

Vor dem Lackieren von Kunststoffen sollte eine unauffällige Stellen zur Probe lackiert werden, um sicherzugehen, dass sich der Lack mit dem Untergrund verträgt.

Wie und mit welchen Produkten kann man Chromteile lackieren?

Das Lackieren von Chromteilen ist grundsätzlich problematisch. Wenn man trotzdem Chromteile lackieren will, müssen sie - wie bei jeder anderen Lackierung – zunächst gereinigt und angeschliffen werden. Anschließend wird mit Universalgrundierung grundiert. Nachdem die Grundierung getrocknet ist, kann man mit dem Acryllack überlackieren. Da es sich meistens um Fahrzeugteile handelt, werden hier Acryl- oder Nitro-Kombilacke empfohlen. Die Haftung, auch auf angeschliffenen Chromteilen, ist nicht mit normalen Metalluntergründen vergleichbar.

Kann man die Sprühlacke im Wohnungsinneren anwenden?

Wenn nicht großflächig lackiert wird, grundsätzlich ja. Hier ist allerdings auf ausreichende Belüftung zu achten. Bitte die Hinweise hierzu auf der Dose beachten. Außerdem muss die Umgebung unbedingt großflächig vor Sprühnebel geschützt werden. Generell empfehlen wir die Verwendung der Sprays nur draußen bzw. in Garage, Werkstatt oder Schuppen!

Warum haftet der Lack nicht richtig?

War der Untergrund nicht sauber, trocken und fettfrei (silikonfrei)? Gegebenenfalls vor dem Lackieren einen Entfetter oder Silikonentferner einsetzen.
Bei problematischen Untergründen Spezialgrundierungen verwenden; z. B. bei lackierfähigen Kunststoffen die edding Permanent Spray Kunststoffgrundierung oder bei Styropor die Styroporgrundierung.

Meine Lackierung hat Läufer, wie kann ich das vermeiden?

  • Sprühen Sie im Kreuzgang (horizontal – vertikal). Beginnen Sie außerhalb des Gegenstandes zu sprühen. Drücken Sie in der Bewegung den Sprühkopf fest durch. Führen Sie die Sprühdose langsam und gleichmäßig hin und her und führen Sie die Wendebewegung außerhalb des Objektes durch. So ist der Sprühstrahl am Besten dosierbar und Sie vermeiden, dass zuviel Lack auf der Fläche auftritt und dadurch "Tränen" oder "Läufer" entstehen.
  • Der Sprühabstand zum Objekt darf nicht zu gering sein. Hinweise zum Sprühabstand stehen auf dem jeweiligen Produkt-Etikett; er beträgt in der Regel 15 – 25 cm
  • Die optimale Verarbeitungstemperatur liegt zwischen 15° und 25°C (Raumtemperatur). Die Lackdose, das zu lackierende Objekt, sowie die räumliche Umgebung sollten diese Temperatur haben.
  • Versuchen Sie nicht gleich beim ersten Sprühgang eine glatte, deckende Fläche zu erzielen. Mehrere dünne Schichten aufzusprühen ist besser, als den Lack in einer dicken Schicht aufzutragen.

Meine Lackierung hat eine Orangenhaut, wie kann ich das vermeiden?

Bei einem zu großen Sprühabstand trocknet der Lack bereits in der Luft. Dieser Sprühnebel kann sich auf Ihrem lackierten Objekt in einer zunächst matten Oberfläche niederschlagen. Wenn Sie nun eine weitere Schicht auflackieren, bilden sich kleine Erhöhungen, die so genannte „Orangenhaut“.

Warum blättert die Lackierung ab?

  • Der Untergrund sollte immer höher pigmentiert sein als die nachfolgende Lackierung. Grundierungen sind hoch pigmentiert; Klarlacke enthalten keine Farbpigmente. Der optimale Aufbau ist daher Grundierung – Buntlack – Klarlack
  • Ein Aufbau mit Lacken verschiedener Hersteller kann ebenfalls zu Unverträglichkeiten führen, da Produkte verschiedener Anbieter meistens nicht kompatibel sind. Dies gilt auch für die Sprühköpfe. Verwenden Sie also an einem Objekt immer Produkte desselben Herstellers.
  • Auf glatten Kunststoffoberflächen kann der Lack nicht haften. Um ein Abblättern zu vermeiden, sollte das Objekt immer mit der edding Kunststoffgrundierung vorbehandelt werden. Zur Reinigung der Kunststoffoberfläche verwenden Sie bestenfalls zuvor noch Kunststoffreiniger.

Lacktropfen / Spucker in der Lackierung

  • Beim Betätigen des Sprühkopfes wurde dieser nicht vollständig durchgedrückt
  • Der Sprühkopf wurde zu sehr im vorderen Drittel gedrückt, dadurch berührt der Sprühstrahl den Dosenrand der Sprühdose und Tropfen bilden sich, welche bei Anhäufung in die Lackierung geschleudert werden.
  • Die Sprühdose wurde zu sehr waagrecht geführt, dadurch saugt das innen liegende Steigrohr mehr Treibgas als Lack an und Lackspucker / flatternder Sprühstrahl entsteht.
  • Die Sprühdose ist zu kalt, eine optimale Zerstäubung entsteht erst bei ca. +20°C Dosentemperatur.

Die Lackierung aus der Spraydose hat eine schlechte Deckkraft / Farbton passt nicht

Ursache:

  • Die Spraydose wurde nicht lange genug geschüttelt. Mindestens 3 Minuten, vom hörbaren Anschlagen der Kugeln gerechnet, schütteln.
  • Der Lack wurde zu dünn auflackiert.

Die Sprühdose funktioniert nicht

Die Spraydose wurde nicht lange genug geschüttelt. Mindestens 3 Minuten, vom hörbaren Anschlagen der Kugeln gerechnet, schütteln.

Warum bilden sich auf meiner Lackierung Runzeln (Lack „zieht hoch“)?

  • Kunstharzlacke dürfen nur mit Kunstharzlacken überlackiert werden. Die Lösemittel im Kunstharzlack verdunsten langsam, während Lösemittel in schneller trocknenden Acryllacken schnell verdunsten. Wenn man nun einen schnell trocknenden Acryllack auf einen Kunstharzlack lackiert, lösen die Lösemittel im Acryllack die darunter liegende Schicht an. Da sich die schnell trocknende Acryllackfläche schneller schließt, als der darunter liegende, angelöste Kunstharzlack trocknen kann, quillt die Lackierung auf und bildet unerwünschte Runzeln.
  • Wenn man Kunstharzlack mit Kunstharzlack überlackiert, ist zu beachten, dass man dies innerhalb von 2 Stunden nach der Erstlackierung oder aber erst wieder nach 24 Stunden tut, sonst erhält man hier den gleichen Effekt des "Hochziehens".

Die Lackierung gefällt mir nicht. Kann ich den Lack wieder entfernen?

Am Besten sind die Lacke direkt nach dem Lackieren mit Nitroverdünnung oder Aceton zu entfernen.

Warum haben unsere Produkte einen Sprühsicherungsring? Was ist dabei zu beachten?

Der rote Sprühsicherungsring wurde entwickelt, um ungewolltes Sprühen (z.B. durch Kinder oder Vandalismus im Verkaufsregal) zu verhindern. Dieser kleine rote Ring befindet sich unter der Schutzkappe und unter dem Sprühkopf. Wenn Sie den Sprühkopf abnehmen, kann der Ring sehr einfach mit einem spitzen Gegenstand, z.B. einem Schraubendreher, leicht angehoben und herausgezogen werden. Bitte hierbei keine Gewalt anwenden, denn das könnte zur Beschädigung der Dose führen, und der Inhalt der Dose könnte heraustreten. Wichtig: der Sprühsicherungsring kann nachträglich wieder eingelegt werden.

Welche Sicherheitsvorkehrungen sollte ich beim Sprühen treffen?

  • Die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen sind von Produkt zu Produkt unterschiedlich. Bitte beachten Sie die entsprechenden Angaben auf den Produktetiketten.
  • Generell sind Aerosole vor Licht und direkter Sonneneinstrahlung zu schützen und dürfen keinesfalls Temperaturen über 50°C ausgesetzt werden. Die Sprays sind von Zündquellen fernzuhalten. Sprühen Sie also niemals auf Flammen oder glühende Körper.
  • Aerosoldosen dürfen niemals gewaltsam geöffnet oder verbrannt werden; auch nicht, wenn die Dose leer ist.
  • Sorgen Sie stets für eine ausreichende Belüftung. Beim Verwenden von Lacksprays kann es zur Bildung explosionsfähiger Gemische in der Luft kommen.
  • Vermeiden Sie, dass die Produkte in die Hände von Kindern gelangen .

Sind die Lacke lebensmittelecht?

Nein, die edding Permanent Sprays sind nicht lebensmittelecht.

Wo findet man Technische Merkblätter und Sicherheitsdatenblätter?

Die Technischen Merkblätter und Sicherheitsdatenblätter zu jedem Produkt finden Sie auf www.edding-permanent-spray.de bei der jeweiligen Produktbeschreibung.

Kann ich Sprühköpfe anderer Hersteller mit edding Permanent Spray verwenden?

Nein, da das Ventilsystem der edding Spraydose und das der edding Sprühköpfe perfekt aufeinander abgestimmt sind. Generell sind Produkte unterschiedlicher Hersteller nicht kompatibel.

Wie lagere ich die Produkte richtig?

Die Lagerung sollte im verschlossenen Originalgebinde in einem trockenen Raum (max. 60 % Luftfeuchtigkeit) bei Temperaturen zwischen 10° – 25°C erfolgen. Die Produkte sind vor Licht und direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. Achtung: Aerosole dürfen keinesfalls Temperaturen über 50°C ausgesetzt werden und sind von Zündquellen fernzuhalten.

Ich habe die Dose nicht leer gesprüht. Kann ich sie aufbewahren und zu einem späteren Zeitpunkt wieder verwenden?

Bei Sprühlacken handelt es sich um geschlossene Lacksysteme. Dadurch wird das Austrocknen des Lackes verhindert und wir können eine Haltbarkeit von 10 Jahren gewährleisten. Die Praxis hat allerdings gezeigt, dass Lacksprays auch 15 – 20 Jahre nach der Produktion noch einwandfrei funktionieren! Wichtig ist natürlich die richtige Lagerung.
Bei den edding Permanent Sprays sorgen selbstreinigende Ventile für entleerte Sprühköpfe. Wenn man aber ganz sicher sein will, dreht man die Dose einfach auf den Kopf und drückt den Sprühkopf 2 – 3 Sekunden lang durch. Auf diese Weise wird nur Treibgas ausgesprüht und das Ventil von Wirkstoffresten (Lackresten) gereinigt.

Wie entsorgt man die Produkte korrekt?

Die Aerosoldosen, deren Inhalt vollständig aufgebraucht ist, können über den Hausmüll entsorgt werden. Gebinde mit Materialresten entsorgen Sie bitte über den Sondermüll. Bitte beachten Sie die Hinweise der Entsorger des DSD (Grüner Punkt).

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Tel.: +49 (0)5031 150 - 0
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